Exzellenz in chirurgischer Spitzenmedizin mit Umweltbewusstsein
Als Haus der universitären Maximalversorgung bieten wir chirurgische Behandlungen auf höchstem Niveau an
Bei uns ist ein freundlicher und wertschätzender Umgang miteinander genauso selbstverständlich wie Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit. Denn Umweltschutz, auch im Krankenhaus, geht uns alle an! Wir setzen auf transparente und nachhaltige Prozesse, indem wir den CO2-Fußabdruck unserer medizinischen Produkte und Verfahren systematisch erfassen – sei es durch Lebenszyklusanalysen oder die CO2-Kennzeichnung auf Produktetiketten. Wir wählen bevorzugt Produkte aus der näheren Umgebung, um Transportwege zu verkürzen und so den CO2-Ausstoß weiter zu reduzieren.
In der Chirurgischen Klinik der UMM setzen wir konsequent alle neuen Verfahren ein um Müll zu reduzieren oder zu vermeiden. Durch unsere täglichen Aktivitäten im Bereich Recycling und Abfallvermeidung erreichen wir eine signifikante Reduktion des ökologischen Fußabdrucks.
Unsere hochmodernen Geräte zur Sterilisation produzieren 50% weniger Ethylenoxid im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren. Zudem setzen wir auf energieeffiziente Dampfsterilisation (z.B. moderne Autoklaven mit Reindampf-Technologie), die ohne schädliche Chemikalien auskommt und den Energieverbrauch signifikant senkt. Diese Methoden verkürzen die Sterilisationszeit, reduzieren Betriebskosten und minimieren Umweltauswirkungen. Hierzu gehört auch die Verwendung nachhaltiger Medizinprodukte, wie wiederverwendbare aufladbare OP-Geräte für bis zu 300 Eingriffe und vollautomatisierte Klammernahtsysteme. Diese werden täglich in unseren minimal-invasiven und Roboter-gestützten Operationen eingesetzt, wodurch der Deponieabfall um bis zu 66% sinkt im Vergleich zu den Standardverfahren. So sparen wir bis zu 2,5 Tonnen CO2- und Treibhausgas-Emissionen ein.
Spitzenchirurgie, Innovation und Umweltschutz lassen sich verbinden – Wir stehen dafür ein!
Kilogramm Recyceltes Material
Tonnen eingespartes CO2
%



